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Schitourenatlas Österreich West

Rezension vom "Land der Berge"- Magazin:

Absolut top! Bei einem Schall-Führer weiß man immer, was man für sein Geld bekommt - natürlich sehr viel und noch mehr:
In welchem Führer finden sich schon über 300 (!) Touren samt verlässlichen, detailliertesten und mit einem Blick erfassbaren Informationen, samt genauen Karten inkl. Routeneinzeichnung, samt Schwierigkeitsbewertung und ausgezeichnetem Inhaltsverzeichnis. Die 3. aktualisierte und erweiterte Ausgabe ist absolut top und setzt wirklich neue Standards in Sachen Tourenführer.

 

Klettersteig-Atlas Österreich:

Rezension "Bücherrundschau", Herbert Pardatscher-Bestle, Journalist:

Die Führer aus dem Schall-Verlag haben sich einen festen Platz bei all jenen erobert, die auf präzise, genau recherchierte Führer Wert legen. Einer der Vorzüge aller Schall-Führer ist, dass diese über die zahlreichen Angaben hinaus auch noch beste Übersichtbilder und genaue Topos der Routen liefern, ein nicht unerheblicher Aspekt für die Beurteilung der Routen und eine umsichtige Tourenplanung.

Der Klettersteig-Atlas Österreich im praktischen Ringbuchsystem mit herausnehmbaren, einzelnen Tourenblättern zum Mitnehmen (incl. Klarsicht-Schutzhülle) von Kurt Schall darf ohne weiteres als „das“ Grundlagenwerk zu den versicherten Steigen Österreichs bezeichnet werden. Alle Klettersteige – von leicht bis extrem schwierig – werden, wie sonst nirgends, in einer Ausführlichkeit dargestellt, so dass dem Berggeher beim Planen seiner Touren eigentlich keine Fragen offen bleiben, bis eben auf jene zum Wetter. Hat Schall sonst auf alles eine Antwort, so muss er nur bei diesem Punkt auf die Meteorologen verweisen, und deren oft unsichere Prognose.


Ansonsten besticht der Führer und seine neuesten Updates durch wichtige Infos in Kurzform und mit Piktogrammen, einem Infoblock mit allen wichtigen Angaben zum jeweiligen Steig, einer genauen Beschreibung mit Angaben zu Charakteristik, Anreise, Zustieg, Routenverlauf und Abstieg, mit informativen Bildreihen und einem präzisen Topo. Soviel von Spezialisten vor Ort recherchierten Informationen ist nicht mehr zu toppen und so gebührt dem Klettersteig-Atlas aus dem Schall-Verlag die uneingeschränkte Empfehlung und das Prädikat: einfach „vorbildhaft“!

 

Kommentar von Pit Schubert,
Sicherheitsexperte, Buchautor u. Vortragender:


Meine Gratulation zu Deinem überragenden Werk – eine solche Fülle an Informationen gibt es nicht einmal im "Hüsler" – und diese Fülle an Informationen bei der Fülle an Klettersteigen !!! – meine Anerkennung und Bewunderung sind Dir sicher – wie Du diese Informationen zusammengetragen hast, ist mir ein Rätsel – das muss ja Jahre gedauert haben.

Äußerst gelungen ist Dir das Anforderungsprofil – so etwas fehlte bis jetzt – äußerst gelungen auch deshalb, weil leicht verständlich und mit gleich auch noch mit dem Maßstab versehen (so dass man nicht erst lange blättern muss) – bei anderen Autoren sind diese Angaben viel zu kompliziert.
Vorbildlich auch die Zufahrtsbeschreibungen, die man sich sonst aus der Straßenkarte oder sonst woher beschaffen muss.

Erst durch Deinen neuen Führer dürfte wohl bekannt werden, welche Fülle an neuen Klettersteigen derzeit existiert – ich habe mächtig gestaunt (weil in den deutschen Alpinzeitschriften außer Bla-bla nichts mehr erscheint und so auch keine neuen Klettersteige).

Dann die hervorragenden und insbesondere übersichtlichen Skizzen – eine Klasse für sich !!!

Die zahlreiche Bebilderung ebenfalls ganz große Klasse !!! – Man gewinnt einen Eindruck, von dem, was auf einen wartet.

Die Piktogramme zur Übersicht zu Beginn der Beschreibung erleichtern den Überblick und die Auswahl ungemein (soweit mir bekannt, waren es Hasse und Stutte, die als erste solche Piktogramme verwendeten, allerdings nur für ihren Kletterführer "Meteora") – so nehme ich an, dass Du Dir die Piktogramme für Klettersteige hast einfallen lassen – Gratulation auch dazu – Eine kleine Bemerkung: ich hätte das Piktogramm für Kinder (ab welchem Alter) nicht eingeführt, weil meiner Meinung zu "gefährlich" und weil dies ja aus den übrigen Angaben herauszulesen ist.

In wenigen Fällen stimmen die Angaben im Text nicht mit denen in den Piktogrammen überein (Zeit, Höhe) – aber das wirst Du selbst längst bemerkt haben (diese Gefahr besteht immer, wenn Angaben zweimal erfolgen, so auch in Kletterführern, wo es zahllose Beispiele gibt zwischen den Angaben in den Topos und den in der Beschreibung).

Abschließend bewundere ich den niedrigen Preis !!!

Abermals vielen Dank und Dir alles Gute und einen guten Absatz für Deinen Führer (wovon ich überzeugt bin).
Pit Schubert

 

Erste Kommentare zur 1. Auflage des "Klettersteig-Atlas Österreich", Juli 2006:

Kommentar von "Land der Berge":

Gesamtnote: 1

Beurteilungssprofil für diesen Führer (nach dem österreichischen Notensystem):
Übersichtlichkeit: 1
Informationsgehalt: 1
Aufbereitung: 1
grafische Gestaltung 1
Aktualität: 1
Erotik: 5 ;-)

Gesamturteil: Eine neue Bibel für Ferratisten, die alles weiß, alles sagt, alles zeigt ...

1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = genügend, 5 = nicht genügend

 

Bürgermeister Josef Weikinger der Gemeinde Strobl am Wolfgangsee:
Man kann zum vorliegenden "Werk" nur gratulieren. Auch die neuesten Klettersteige sind enthalten. Der Führer findet bereits Verwendung.
Am Beispiel des Postalm-Klettersteiges, der ja im Ortsgebiet von Strobl liegt, wurde der Führer "getestet".
Aber auch die restlichen Steige sind informativ beschrieben. Man kann die Richtigkeit der Angaben durchwegs bestätigen.
Man merkt die Recherchearbeiten, welche sicher zeitaufwendig waren. Die Aufbereitung ist sehr gut gelungen.
Die Topos sind übersichtlich und perfekt gemacht; die Schwierigkeiten richtig beschrieben.
Das Anforderungsprofil in dieser Art ist neu und sicher eine Unterstützung für viele Ferratisten.
Alles in allem ein sehr gut gemachter und aufwendig gestalteter Führer, der sicher viele Anhänger finden wird.
So wird den Bergbegeisterten durchaus Gusto auf noch mehr gemacht!



Prof. Dr. Rudolf Weiss, bekannter Bergbuchautor:
Der Klettersteig-Atlas schlägt alle bisherigen Schall-Maßstäbe. Wir freuen uns natürlich über die Werbung für Band 1und 2, vor allem aber sind wir sehr beeindruckt, nicht nur vom Umfang, sondern auch vom Inhalt und der aufwändigen und intelligenten Gestaltung. Toll hast du das gemacht! Die nächste Steigerung kann fast nur ein Bildband sein, für den wir uns gerne anmelden.



Das Klettersteigportal www.klettersteig.de:
Das neue Standartwerk für Österreich. 200 österreichische Klettersteige werden in diesem Buch vorgestellt. Das aufwändig gestaltete Buch bedarf jedoch zunächst einer kurzen Einarbeitung, ehe Tourendaten wie "H/j/4" verständlich werden. Bei Karten, Bildern und aufwändigen Topos zu fast allen Steigen und weiteren (teilweise zu) ausführlichen Daten zu den Steigen bleibt kein Wunsch offen. Auch die erst 2006 eröffneten Steige (z.B. Laserz, Skywalk) sind bereits enthalten. Weitere Updates werden über die Homepage des Verlags sowie klettersteig.de veröffentlicht.

 


Bergwander-Atlas Tirol, Band 1


Rezension "Bücherrundschau", Herbert Pardatscher-Bestle, Journalist:

Rudolf und Siegrun Weiss präsentieren im ersten Band des Bergwanderatlas Tirol Bergwanderungen aus dem Kaiser-, Rofan- und Karwendelgebirge, aus den Tuxer, Zillertaler und Kitzbüheler Alpen. Die Führerreihe aus dem Schall-Verlag besticht durch ihre präzisen und genauen Beschreibungen der Routen, die alle von den Autoren selbst begangen wurden.

Jede vorgestellte Tour ist mit umfangreichen Angaben zu Charakteristik, Anreise, Zustieg, Routenverlauf und Abstieg versehen sowie mit informativen Bildern und einem Kartenausschnitt. Die Routenauswahl berücksichtig alle wichtigen Tourengebiete Tirols sowie unterschiedliche Länge und Schwierigkeiten von Touren. So wird der Berggeher nach Jahreszeit und Höhenlage eine Fülle von Touren kennen lernen, die keine Wünsche offen lassen.

 

Email von Konrad Gwiggner, Kunde:

Sehr geehrte Damen und Herren,
zuerst mal ein dickes Lob an euch und die Autoren des Bergwanderatlas Tirol Bd. 1.
Wir haben schon viele der Touren genossen/erlebt. Speziell durch die Angaben der Kindereignung fällt es mir leicht mit unseren Jungs (9 und 12) sicher in der Bergen unterwegs zu sein. Der Aufbau des Buches ist ausgezeichnet und alle Angaben sehr treffend. Nur durch dieses Buch sind jetzt auch schon mehrere befreundete Familien immer wieder mit uns unterwegs. Da auch sie wissen, dass man sich auf meine Routenwahl verlassen kann. Der Bergwanderatlas ist mein treuer Ratgeber bei jeder Tourenplanung (planen brauch ich eigentlich eh nichts mehr, sondern nur mehr auswählen). Früher haben wir nur wenige Wanderungen pro Jahr gemacht. Jetzt sind wir jedes Wochenende unterwegs.
Nochmals ein großes Danke für so viele schöne Momente!


 
Bergwander-Atlas Niederösterreich

Redaktion LAND DER BERGE, Thomas Rambauske:
Wie immer, wenn man glaubt, dass bestimmte Gebietsführer nicht zu toppen sind, erscheint ein neuer Schall und schlägt alles bisher Dagewesene. So subsummiert der Bergwanderatlas von Adi Mokrejs und Brigitte Jirku alles, was wanderbar ist in Niederösterreich.

Sodass man nach den 152 vorgestellten Touren und ihren vielen Varianten endgültig das Gefühl hat: Ja, das ist nun DER Wanderführer, der endgültig ALLES in sich vereint, was Niederösterreich für Berg- und Naturfreunde zu bieten hat - und mehr noch. Es finden sich im neuen Schall nicht nur die Klassiker und die "Normalwege" auf Wiens Hausberge, nein, auch eine Menge unbekannter "Anderswege" wird sogar den NÖ-Kenner überraschen.

Auf den Hohen Lindkogel im südlichen Wienerwald z.B. wird man nicht über die bekannten Pfade aus dem Helenental geführt, sondern auf "ungewöhnlichen Wegen" von Bad Vöslau aus. Sehr angenehm vor allem für Solisten: Ein Großteil der Touren sind als Rundwege ausgelegt, sodass auf komplizierte Transfers getrost verzichtet werden kann.

Was bei einem Schall eigentlich nicht extra betont werden muss: Die Fülle an Informationen, die Genauigkeit der Recherche, die Übersichtlichkeit der Tourenpräsentation, die Bilder und nicht zuletzt die mit Routenführung versehenen Kartenausschnitte sind nicht zu toppen. Zurecht das neue Standardwerk für das Standardwerk für das wander- und wunderbare Niederösterreich!

 

 

Gesäuse-Pioniere

Erste Rezension von Herbert Pardatscher-Bestle:

Das Gesäuse ist nicht nur eine der faszinierendsten Bergregionen der Ostalpen, diese steirischen Berge wurden auch schon als „Universität des Bergsteigens“ bezeichnet. Mit einer voluminösen Neuerscheinung widmet der Schall Verlag der Entwicklung des Bergsteigens im Gesäuse einen Band, der mit der Fülle seiner vielen spannenden und abwechslungsreichen Biographien seinesgleichen in der Alpinliteratur sucht.


Dieser Eindruck nach dem ersten Durchblättern begleitet den Leser dann durchs ganze Buch: Wie war es möglich, neben den bekannten Persönlichkeiten so viele Details zu all jenen Personen zu recherchieren, die von den drei Autoren vorgestellt werden? Nun, deren akribische Nachforschungen gingen wohl über viele Jahre und was das Autorentrio in diesem Band neben landschaftlicher, naturkundlicher und historischer Schilderung des Gesäuses mit biographischen Informationen zu den vorgestellten Personen vereint, zieht von der ersten bis letzten Seite in den Bann.


Das beginnt mit einer einleitenden Darstellung der Ennstaler Alpen, von einer bereits sehr frühen Besiedlung bis zu den ersten Bemühungen der Erschließung mit Wegen, Straßen und Bahn. Maler und Kartographen verbreiteten die Kenntnis der faszinierenden Berge an der Enns, in deren Gefolge von wissenschaftlicher Neugier getriebene Angehörige des Stiftes Admont sowie Bauern, Reisende und Bergtouristen den Weg in und auf die Berge um die Enns fanden. Aus ganz verschiedenen Blickwinkeln erzählen und berichten sie über jene Berge, die zum Ziel vieler, ganz unterschiedlicher, aber faszinierender Charaktere wurden.

Da finden wir neben den Mönchen Literaten und Maler, Bauern und Musiker, Senner und Förster, die Berggeher und schärfsten Felskletterer, ja, eigentlich aufzählen kann man sie hier nicht alle, so viele sind es. Oder doch,: Nicht weniger als 74 Biografien geben Einblick in die breite Palette von Entdeckern und Erschließern des Gesäuses, wie Erzherzog Johann von Österreich, Peter Rosegger, Otto Ampferer, Heinrich Heß, Emil Zsigmondy, Gustav Jahn und Angelo Dibona, Willi End und Hubert Peterka, Fritz Kasparek, Klaus Hoi und Christian Stangl, um nur einige wenige zu nennen. Gesäuse, keine reine Männerdomäne, auch zahlreiche Frauen werden mit einem eigenen Kapitel bedacht, dann die Bergrettung, die Unterwelt der Ennstaler Alpen, das winterliche Gebirge und auch „Endpunkte“, wie der Friedhof in Johnsbach mit seinen zahlreichen Gräbern verunfallter Bergsteiger.

Bundespräsident Heinz Fischer bemerkt überaus treffend in seinem einleitenden Vor- und Grußwort: „Das Bergsteigen hat so viele Facetten wie die Menschen, die diese Leidenschaft ausüben. Das vorliegende Werk veranschaulicht diese Vielschichtigkeit in faszinierender Weise. Das Buch ist gleichsam eine Einladung, den Spuren der Erstbegeher zu folgen, von der Enns aus hinaufzusteigen in die Berge des Gesäuses, um sich oder gemeinsam mit anderen im wahrsten Sinne des Wortes großartige Erfahrungen zu bescheren.“


Das historische Foto am Buchcover sagt mehr als viele Worte: Dieses Buch ist die Geschichte von Menschen, die der Faszination des Gesäuses erlegen sind und uns mit ihrem ganzen Leben oder einzelnen Episoden daraus erzählen. Von den Autoren hervorragend recherchiert, in eine spannende und abwechslungsreiche Reihung gebracht, zum lesen, schmökern, Blättern und Respekt und Achtung zu gewinnen, vor so viel Leistung und Hingabe der Gesäuse-Pioniere und einem Autorenteam, das die Geschichte dieser Pioniere vor dem Vergessen bewahrt.

Mit seiner Sammlung von Erzählungen über geglückte Eroberungen aber auch tragischer Einzelschicksale und klettersportlicher Spitzenleistungen sowie zahlreichen Abbildungen ein großartiges Buch für alle alpin Interessierten, das mit seinem Inhalt weit über das Gesäuse hinausweist!

 

 


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