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NEUERSCHEINUNG 30. November 2021:

Ernst Kren

GESÄUSE-KLASSIKER

Wanderwege - Kletterrouten - Schitouren

Die Nationalparkregion Gesäuse gilt als Wiege des Bergsteigens in den Ostalpen. Auf historisch gewachsenen Bergpfaden unternimmt dieses Buch einen Streifzug durch die urtümliche Gebirgswildnis der Ennstaler Alpen.
Jahrhundertealte Almgebiete, geschichtsträchtige Schutzhütten und Kletterrouten, die als Klassiker in die Alpingeschichte eingingen unterstreichen den Mythos der Gesäuseberge als „Universität des Bergsteigens“.
Als profunder Gebietskenner erzählt der Autor manch alpinhistorische Anekdote und gibt dabei interessante Tipps für ambitionierte Wanderer, Kletterartisten und Schitouren-Enthusiasten.

Die hier beschriebenen Bergtouren richten sich sowohl an Genusswanderer, die sich auf altehrwürdigen Pfaden in die faszinierende Gebirgswelt der Ennstaler Alpen begeben, als auch an ambitionierte Alpinisten, die sich für die Klassiker der Alpingeschichte interessieren.

  • 1. Aufl. 30. November 2021, 240 Seiten, ca. 400 Fotos u. Abbildungen.
  • Hardcover, gedruckt auf speziellem Kunstdruckpapier.
  • ISBN 978-3-900533-95-3, EAN: 97839005339353
  • Preis: Euro 42,00

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Inhaltsverzeichnis (Pdf)

Zum Autor (Pdf)

Schon vor über tausend Jahren schürften in den Ennstaler Alpen Knappen nach Eisenerz und Kupfer, Jäger drangen auf der Gamspirsch bis in die Gipfelzonen vor und Almbauern schufen inmitten der rauen Gebirgswildnis eine idyllisch anmutende Kulturlandschaft.
So entstand im Lauf der Jahrhunderte ein ausgedehntes Geflecht aus Almsteigen und Bergpfaden, das sich zu einem weitverzweigten Wegenetz entwickelte. Im Zuge der touristischen Erschließung wurden die historisch gewachsenen Wege auf rund 500 Kilometer ausgebaut, beschildert und markiert.
Nach und nach rückten auch die steilen Felswände in den Fokus der überwiegend aus Wien stammenden Erschließer, die mit aufsehenerregenden Erstbegehungen Alpingeschichte schrieben. Damit manifestierte sich das Gesäuse als Wiege des Bergsteigens in den Ostalpen, zahlreiche Anstiege gelten noch heute als alpine Meilensteine, als „Klassiker“, die im gesamten Alpenbogen Bekanntheit erlangten.
Neben den naturräumlichen Besonderheiten des Nationalparks Gesäuse mit seinen geschichtsträchtigen Wanderrouten, widmen sich die folgenden Seiten daher auch einer selektiven Auswahl jener Kletterwege, deren Erstbegehung in die Frühzeit des Alpinismus fallen und die den Mythos des Gesäuses als „Universität des Bergsteigens“ begründeten.
Trotz der 150-jährigen Tradition als alpines Dorado blieb die Ursprünglichkeit der Ennstaler Alpen erhalten: Nach wie vor sind Touren in den Gesäusebergen zu jeder Jahreszeit schweißtreibend, vielfach auch anspruchsvoll und erfordern entsprechende konstitutionelle Voraussetzungen ebenso wie alpine Grundkenntnisse.

 

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